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Leber entgiften – Grundlagen und hilfreiche Lebensmittel

Leber entgiften

Die Leber ist nicht einfach nur irgendein Organ. Sie ist die zentrale Entgiftungsstelle des Körpers. Sowohl Stoffwechsel- als auch Abfallprodukte werden von der Leber umgewandelt und dann über die Nieren ausgeschieden.

Das größte Organ in unserem Körper – neben der Haut – sorgt tagtäglich dafür, dass mithilfe von Galle und Nieren Giftstoffe und Alkohol abgebaut und ausgeschieden werden.

Kommt es zu einer Überlastung der Leber, kann sich dies in Form von Abgeschlagenheit und Müdigkeit zeigen, da die Giftstoffe nicht mehr vollständig aus dem Körper gelangen und daher abgelagert werden.

Damit dieses Burnout der Leber erst gar nicht entstehen kann, ist es wichtig, dieses Organ mindestens einmal pro Jahr zu entgiften. Ob mit natürlichen Hausmitteln oder mit Nahrungsergänzungsmitteln – es gibt viele Möglichkeiten für diesen Reinigungsprozess.

Wichtig ist in jedem Fall die Regelmäßigkeit, damit sich die Leber in wiederkehrenden Abständen ein wenig erholen kann.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Warum die Leber entgiften?
  2. Grundlagen der Leberentgiftung
  3. Welche Lebensmittel werden eingesetzt?
  4. Nahrungsergänzungsmittel können hilfreich sein
  5. Psychisches Gleichgewicht während der Entgiftung

Warum die Leber entgiften?

Eine Leberentgiftung besteht aus zahlreichen Komponenten und sollte mindestens über vier Wochen hinweg durchgeführt werden.

Nicht nur die richtige Ernährung und hilfreiche Nahrungsergänzungsmittel können die Entgiftung vorantreiben, auch eine Darmreinigung stellt einen wichtigen Teil des Entgiftungsprozesses dar.

Denn die Abbauprodukte von Nahrung und Getränken gelangen vom Magen und vom Darm in die Leber. Das bedeutet, dass bereits das System vor der Leber einwandfrei funktionieren sollte, damit die Entgiftungszentrale nicht mehr so viel zu tun hat.

Der Darm wird auch immer wieder als die Pfortader der Leber bezeichnet. Alles was hier durchgeschleust wird, gelangt auf direktem Wege in die Leber. Je schlechter allerdings der Zustand des Darmes und des Verdauungssystems ist, umso mehr wird die Leber belastet1.

Mindestens einmal im Jahr die Leber entgiften

Die Leber ist nicht nur das größte Organ in unserem Körper, sie hat auch eine der wichtigsten Aufgaben, indem sie die Entgiftung unseres Organismus übernimmt. Selbst wenn uns die Leber tagsüber nicht auffällt, arbeitet dieses Organ doch 24 Stunden am Tag auf Hochtouren.

Erst wenn es zu einer Beeinträchtigung der Leber kommt, macht sie sich bemerkbar und uns wird bewusst, wie wichtig sie für uns ist.

Deswegen sollte die Leber mindestens einmal im Jahr ein wenig entlastet werden. Durch eine Entgiftung soll sie zur Ruhe kommen und sich wieder ein wenig regenerieren können.

Wer sich für eine Entgiftung der Leber entscheidet, dem stehen nicht nur pflanzliche Nahrungsmittel und Heilmittel zur Verfügung. Zusätzlich werden in Reformhäusern oder auch im Internet zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel angeboten, welche die Leberentgiftung ein wenig erleichtern sollen.

Der Zusammenhang mit dem Darm

Durch eine übermäßige Belastung kann ein Teufelskreis entstehen, der durch die Kombination von Leber- und Darmentgiftung unterbrochen werden kann.

Bei einer Störung der Darmflora werden die Schleimhäute im Darm nicht mehr ausreichend geschützt. Nach und nach beginnen sich im Darm aufgrund der Imbalance Bakterien und Pilze anzusiedeln. Diese erzeugen Gifte, die auf direktem Wege in die Leber gelangen und damit eine zusätzliche Belastung dieses Organs mit sich bringen2.

Zudem verursacht eine Störung der Darmflora noch ein weiteres Problem: Die Nahrung wird nicht mehr ausreichend verdaut, wodurch die Leber ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird. Im Darm beginnen Gärungsprozesse, bei denen wiederum Giftstoffe erzeugt werden. Die unverdauten Produkte des Stoffwechsels und kleinere Partikel wandern weiter in die Leber und belasten diese erneut.

Deswegen ist es wichtig, dass die Leberentgiftung immer mit einer Reinigung des Darmes einhergeht. Nur dann ist die Entgiftung wirklich wirksam.

Leber entgiften Infografik

Grundlagen der Leberentgiftung

Um die Leber effektiv zu unterstützen, muss ein ganzheitliches Programm erfolgen. Dabei sollte man sich über einen gewissen Zeitraum fest an bestimmte Dinge halten und nicht vom Programm abweichen, da sich die Leber sonst nicht wirklich regenerieren kann.

Doch wie kann die Leber nun genau entgiftet werden? Wie können der Alltag und die Ernährung umgestellt werden, damit die Leber bei ihrer Entgiftung auch tatsächlich ausreichend unterstützt wird?

Die folgenden Hinweise sollten für eine Leberentgiftung über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen beachtet werden.

  1. Grundsätzlich sollte die Ernährung so umgestellt werden, dass sie einen Überschuss an Basen aufweist.

    Bei dieser Ernährung werden Lebensmittel, die Säuren bilden, möglichst gemieden. So können bestehende Übersäurerungen nach und nach wieder abgebaut werden. Mit der basenüberschüssigen Ernährung wird das große Ziel ins Auge gefasst, ein Gleichgewicht im Körper und in der Leber wiederherzustellen.

    Zudem kann mithilfe einer basischen Ernährung der Zustand der Ausgeglichenheit über einen längeren Zeitraum hinweg gehalten werden. Solch eine leberfreundliche Ernährung stellt die Grundlage für jede Entgiftung dar.

  2. Für vier Wochen sollte eine Leberentgiftung zudem durch die Einnahme von Probiotika unterstützt werden, um die Darmflora aufzubauen.

    Probiotika können auch über einen längeren Zeitraum genommen werden, da sie den Darm und somit auch die Leber unterstützen und dem Organismus nicht schaden. Grundsätzlich wird jeweils zu den Mahlzeiten – aber mindestens zweimal täglich – die Zufuhr von Probiotika in Form von speziellen Joghurts oder als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen.

  3. Bitterstoffe stellen ebenfalls einen Teil der Leberentgiftung dar. Löwenzahnblattpulver und Bitterbasenpulver sind zwei Möglichkeiten, wie Bitterstoffe eingenommen werden können.
  4. Zusätzlich wird empfohlen, dass während einer Kur Curcumin zugeführt wird. Curcumin gibt es in in Form von Kapseln* oder als Pulver zu kaufen. Es handelt sich um einen gelblichen Farbstoff, der aus der Kurkuma Pflanze gewonnen wird.

    Bei der Entgiftung der Leber kann dieses pflanzliche Heilmittel wahre Wunder bewirken.

    Das Curcumin unterstützt den Organismus bei Entzündungsprozessen, bei der Osteogenese, bei der Immunabwehr, aber auch beim Fettstoffwechsel und beim Zuckerstoffwechsel. Hier hilft das Curcumin der Leber, da auch Fette und Zucker in der Leber umgebaut werden3.

8 Schritte für ein ganzheitliches Leberentgiftungsprogramm

1. Führen Sie eine Darmreinigung durch und tun Sie Ihrer Darmflora etwas Gutes. Tipps hierfür finden Sie im nächsten Kapitel.

2. Stellen Sie Ihre Ernährung um. Verzichten Sie in der Zeit der Leberreinigung auf Zucker sowie auf Lebensmittel mit einem sehr hohen Fettgehalt. Alkohol ist natürlich ebenfalls tabu!

3. Ernähren Sie sich stattdessen basisch und gesund. Dies bedeutet, überwiegend Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu verzehren und auf zu viel tierische Fette und Fertigprodukte zu verzichten.

4. Versuchen Sie, möglichst oft die genannten leberfreundlichen Lebensmittel wie Knoblauch, Avocado, Brokkoli und Walnüsse in den Speiseplan einzubauen.

5. Nehmen Sie begleitend zur Kur Probiotika, Bitterstoffe und Curcumin ein. Auch Schüßler-Salze können die Entgiftung gut unterstützen.

6. Trinken Sie während der Kur viel Tee (grünen Tee und Leber-Kräuter Tee*) und gelegentlich auch einen grünen Smoothie.

7. Nach vier Wochen können Sie statt Bitterstoffen und Curcumin Mariendistel einnehmen.

8. Die basische und gesunde Ernährung behalten Sie im Idealfall auch nach der Kur möglichst bei, um die Leber weiter zu pflegen.

Im Anschluss an die Leberreinigung werden Sie sich sicher frisch und erholt fühlen. Möglicherweise bemerken Sie auch während der Kur schon einen entscheidenden Unterschied in Ihrem Wohlbefinden.

Die Darmreinigung

Einem effektiven Leberentgiftungsprogramm geht wie erwähnt stets eine Darmreinigung voraus. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Besonders hilfreich ist eine Kombination aus einem Einlauf, reinigenden Präparaten und der richtigen Ernährung.

Statt einem Einlauf kann auch Glaubersalz verwendet werden, um die Reinigung des Darms zu erwirken. Flohsamenpulver ist eine weitere Möglichkeit, den Darm von Ablagerungen und Abfallprodukten zu befreien.

Gemeinsam mit Heilerde, Bentonit oder Zeolith wirkt die Reinigung optimal, da diese Zutaten die gelösten Ablagerungen und Schadstoffe binden und nach außen befördern können4. Für die Darmreinigung kann zum Beispiel ein Shake aus diesen Zutaten gemischt werden, der täglich ein- bis zweimal jeweils eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten getrunken wird.

Vergessen Sie im Zusammenhang mit der Darmreinigung den Aufbau einer gesunden Darmflora nicht und nehmen Sie Probiotika zu sich. Auch eine basische Ernährung ist hilfreich für die Darmflora und bildet so den optimalen Übergang zur Leberentgiftung.

Welche Lebensmittel werden eingesetzt?

Die Ernährung stellt einen wichtigen Pfeiler bei der Leberentgiftung dar. Doch welche Lebensmittel unterstützen bei der Entgiftung dieses Organs?

Die genannten Lebensmittel sind natürlich nicht nur während der Entgiftungskur hilfreich, sondern können auch im Alltag eingesetzt werden, um der Leber etwas Gutes zu tun.

Knoblauch

Die Leber baut mithilfe von Enzymen Giftstoffe ab, die dann ausgeschieden werden können. Knoblauch ist in der Lage, diese Enzyme in der Leber zu aktivieren, wodurch die Schadstoffe leichter aus dem Körper transportiert werden können5.

In der Knolle ist zudem ein Spurenelement enthalten, das die Leber zusätzlich vor giftigen Stoffen schützen kann.

Tee

Leber entgiften mit Tee
Im grünen Tee sind sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die auch unter dem Namen Catechine bekannt sind. Ihre antioxidative Wirkung führt unter anderem dazu, dass Fettansammlungen in der Leber abtransportiert werden6. Ideal ist der Leber-Kräuter Tee*, welcher zahlreiche Kräuter enthält, die die Leber auf ganzer Linie unterstützen.

Um die Leber wirksam entgiften zu können, sollten mindestens zwei bis drei Tassen Tee täglich getrunken werden.

Der Tee schmeckt anfänglich wahrscheinlich ein wenig gewöhnungsbedürftig, kann aber mit etwas Honig im Geschmack aufgepeppt werden.

Avocados

Durch Avocados können Beschädigungen der Leber saniert werden. Mit dem enthaltenen Glutathion werden freie Radikale abgefangen7. Mit ungefähr ein bis zwei Avocados pro Woche wird die Leber in der Zeit der Entgiftungskur optimal unterstützt.

Walnüsse

Walnüsse schmecken nicht nur gut, sie unterstützen auch beim Entgiften der Leber. In Walnüssen sind insgesamt drei Stoffe enthalten, welche für die Leber wichtig sind. Neben dem bereits erwähnten Glutathion und Omega-3-Fettsäuren ist auch L-Arginin in großen Mengen enthalten.

Diese drei Stoffe helfen der Leber dabei, Ammoniak abzubauen. Die Walnüsse sollten am besten in der Schale gekauft und vor dem Schlucken sehr gut gekaut werden.

Artischocke

Die in der Artischocke enthaltenen Caffeoylchinasäuren unterstützen nicht nur bei der Entgiftung der Leber, sondern weisen zudem eine regenerierende Wirkung auf8.

Radieschen, Brokkoli und Rettich

In all diesen Lebensmitteln befinden sich große Mengen an Senfölglykosiden. Diese regen die Tätigkeit der Leber an und lösen sogar Gallensteine im Anfangsstadium auf.

So könnte also eine gesunde Mahlzeit zur Entgiftung der Leber aussehen:

Leber entgiften Mahlzeit

Smoothies

Smoothies sind in den letzten Jahren in aller Munde. Die gesunden Drinks aus Früchten schmecken aber nicht nur gut, sondern können in Form von grünen Smoothies auch die Leber bei der Entgiftung unterstützen.

Mariendistel

Die Mariendistel sollte bei der Entgiftung der Leber auf keinen Fall außer Acht gelassen werden. Zahlreiche Lebergifte können das Gewebe nach und nach schädigen – die Inhaltsstoffe der Mariendistel können hier als Gegenspieler gesehen werden9, 10.

Mariendistel verändert die Oberfläche der Leber ein wenig, wodurch das Eindringen von toxischen Stoffen weitgehend verhindert werden kann. Durch die Zufuhr von Mariendistel bildet sich eine Art Schutzfilm um das Lebergewebe herum. Wer sich für eine Leberentgiftung entscheidet, der sollte die Mariendistel in Form von Kapseln oder Tees zu sich nehmen, wobei zwei bis drei Tassen täglich empfohlen werden.

Mariendistel in Kapselform ab etwa 15€* erhältlich. Diese Packungen halten ungefähr drei Monate.

Gänseblümchen

Mithilfe von Gänseblümchen und Wegwarte kann die Leber während der Entgiftung ebenfalls gestärkt werden. Gänseblümchen können als Tee eingenommen werden. Schon in der Antike wurde die leberunterstützende Wirkung der Gänseblümchen geschätzt.

Den Gallenfluss mit Löwenzahn anregen

Die Entgiftung der Leber setzt an mehreren Stellen an. Neben dem Darm sollte auch die Galle berücksichtigt werden. Um den Gallenfluss anzuregen, kann Löwenzahn verwendet werden11. Die enthaltenen Stoffe helfen zusätzlich dabei, Abfallprodukte schneller über die Nieren auszuscheiden.

Wer allerdings unter einem Gallengangsverschluss leidet, sollte auf Löwenzahn unbedingt verzichten. Denn wenn der Durchgang blockiert ist, kann die Anregung des Gallenflusses zu gesundheitlichen Problemen führen.

Nahrungsergänzungsmittel können hilfreich sein

Eine Leberentgiftung kann einen merkbaren Aufwand darstellen. Für bis zu einem Monat muss man in besonderer Weise auf seine Ernährung achten und bestimmte Nahrungszusätze zu sich nehmen, um den Reinigungseffekt einzuleiten.

Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie Clean Body Restart greifen einem bei dieser Aufgabe unter die Arme, indem sie Extrakte von mehreren entgiftungsfördernden Mitteln gleichzeitig liefern. Als Pulver oder Kapsel lassen sie sich leicht einnehmen.

Der große Vorteil dieser Lösung ist, dass man während der Leberentgiftung flexibler ist und nicht jeden Tag verschiedene Mittel zubereiten muss. So kann der Prozess auch im Büro, unterwegs oder bei Mahlzeiten in Kantinen und Restaurants fortgeführt werden.

Ein Nahrungsergänzungsmittel erleichtert die Entgiftung zwar ungemein, ist aber kein Freischein. Während der Einnahme sollte die Ernährung auch weiterhin möglichst leberfreundlich gestaltet werden.

Einsatz von Magnesiumsulfat (Bittersalz)

Die Leberentgiftung kann auch mithilfe von Bittersalz durchgeführt werden. Hierbei handelt es sich um eine Form des Magnesiumsulfat. Bittersalz wird oral eingenommen und weist eine stark abführende Wirkung auf. Einige Tage lang sollte zur Vorbereitung nur Apfelsaft getrunken werden.

Danach folgen zwei Tage, an denen das Bittersalz getrunken wird, in Kombination mit Olivenöl und Grapefruitsaft.

Keine Sorge – beim Stuhlgang können die Exkremente jede Menge grüner Steinchen aufweisen. Dieser Vorgang ist bei der Einnahme von Bittersalz vollkommen normal. Hierbei handelt es sich angeblich um Gallengrieß oder kleine Gallensteinchen, die mit dem Stuhl aus dem Körper transportiert werden konnten.

Psychisches Gleichgewicht während der Entgiftung

Ein wichtiger Aspekt bei der Leberentgiftung stellt zudem die psychische Hygiene dar. Sogar wissenschaftlich konnte der Zusammenhang zwischen einer schlecht funktionierenden Leber und Problemen oder Stress im Alltag nachgewiesen werden.

Das Entsorgen von Giftstoffen ist bei der Reinigung der Leber das A und O, sollte aber durch bestimmte Maßnahmen ergänzt werden. Nur wer auch auf sein Wohlbefinden achtet, kann der Leber wirklich etwas Gutes tun.

Fazit

Die Leber regelmäßig zu entgiften, ist für jeden eine sinnvolle Maßnahme. Auf diese Weise kann das Organ entlastet werden und sich wieder regenerieren, damit es auch weiterhin seine wichtige Aufnahme übernehmen kann. Wenn die Leber gesund ist, fühlt man sich wohler und ist auch psychisch ausgeglichener. Warten Sie nicht, bis Sie Beschwerden haben, denn eine chronische Überlastung der Leber bemerkt man üblicherweise lange nicht.

Verlassen Sie sich lieber darauf, Ihrem Körper mit einer Leberreinigung regelmäßig etwas Gutes zu tun und führen Sie mindestens einmal im Jahr eine Kur für Ihre Leber durch. Achten Sie auch zwischendurch auf eine leberfreundliche Ernährung. Die positiven Effekte werden Sie sicher bemerken!

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