Gesundheit

Der Stoffwechsel – mehr Energie und Vitalität für den Körper

Stoffwechsel

Der Stoffwechsel ist essentiell. Klein aber oho – wenn der Stoffwechsel nicht mehr so läuft wie er sollte, dann macht sich das im gesamten Organismus bemerkbar. Nicht nur, dass jede Körperzelle versorgt wird, zusätzlich werden Schlacken- und Giftstoffe abtransportiert. Ohne Stoffwechsel würde der Körper binnen kürzester Zeit in sich zusammenbrechen. Werden dem Organismus die richtigen Mittel und Wege zur Verfügung gestellt, kann der Stoffwechsel nicht nur in Balance gehalten sondern auch angekurbelt und verbessert werden.

Wie kann dem Stoffwechsel unter die Arme gegriffen werden?

Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, bei dem zahlreiche chemische Vorgänge stattfinden. Man muss kein Biochemiker sein, damit die einfachsten Vorgänge nicht nur verstanden sondern auch zielführend unterstützt werden. Es gibt zahlreiche Methoden, mit denen der Stoffwechsel zielführend ausbalanciert und angeregt werden können – das stellt keine Hexerei dar, sondern zeigt sich bereits bei einer Umstellung der Nahrungsgewohnheiten. Mit Leichtigkeit können die nachfolgenden Tipps in den Alltag integriert werden, so dass sich schon nach kurzer Zeit die ersten Erfolge sehen lassen.

L-Tyrosin

Psychopharmaka sind für jeden Stoffwechsel das Todesurteil. Wer den Stoffwechsel wieder ins Lot bringen möchte, sollte den Tabletten einen Riegel vorschieben und auf Aminosäuren – explizit L-Tyrosin – setzen. Dank L-Tyrosin wird nicht nur die Denkleistung angeregt, sondern auch die Leistung geputscht. Dies wirkt sich auf den gesamten Organismus aus und steigert auch die Leistung beim Stoffwechsel. Bei L-Tyrosin handelt es sich um eine nicht-essentielle Aminosäure, welche in zahlreichen Proteinen enthalten ist. L-Tyrosin kann auch als Nahrungsergänzungsmittel gekauft werden.

Wasser Marsch

Trinken ist wichtig, aber es spielt immer eine Rolle welche Getränke zugeführt werden. Wichtig: auf Quellwasser setzen. Mit Hilfe von Quellwasser wird nicht nur der Stoffwechsel angeregt, sondern jede Zelle ausreichend versorgt. Man kann es kaum glauben aber das klare Wasser – so unscheinbar es sein mag – hilft dem Organismus dabei, dass sämtliche Giftstoffe und andere Stoffe aus dem Körper ausgeschieden werden. Wie viel Wasser täglich getrunken werden sollte, hängt von der körperlichen Belastung ab und variiert sehr stark. Je mehr Wasser getrunken wird, desto leichter hat es der Organismus beim Entgiften. Nach oben hin gibt es kaum eine Grenze, aber grundsätzlich sollten zwischen 2 und 4 Liter Wasser täglich zugeführt werden.

Kalorien reduzieren – Stoffwechsel anregen

Wer mehrmals täglich kleinere Portionen isst, der greift dem Stoffwechsel ebenfalls unter die Arme. Der Organismus hat Tendenzen, dass ein Zuviel an Kalorien ins Fettgewebe gelagert werden. Vor allem eine ausgewogene Ernährung kann beim Stoffwechsel wahre Wunder bewirken – es gilt eben wie meist im Leben auch hier eine gute Balance zwischen Hunger und Nahrungszufuhr zu finden. Neben frischen Lebensmitteln sollte vor allem auch auf vitalstoffreiche Kost geachtet werden.

Sport ist eine wichtige Säule

Nicht nur ausgewogene Ernährung und ausreichend Wasser sind für einen balancierten Stoffwechsel wichtig – wer gesund leben möchte, wird um Sport nicht herum kommen. Es muss nicht jeden Tag ein 10 Kilometerlauf ins Haus stehen – denn nicht jeder von uns kann sich Zeit für solch einen Aufwand nehmen. Wenige Minuten täglich oder zwei- bis dreimal längere Trainingseinheiten wöchentlich reichen schon aus. Vom Laufen bis hin zum Trampolinspringen ist alles erlaubt und alles anregend für den Stoffwechsel.

Unterstützen mit löslichen Ballaststoffen

Lebensmittel mit einer hohen Dichte an Nährstoffen sind ebenfalls wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Schon mit wenigen Kalorien ist der Organismus mit Hilfe solcher Lebensmittel immer bestens versorgt, die Energie hält länger an, gleichzeitig strengt sich der Körper weniger mit dem Abbau an. Wer zusätzlich auf Lebensmittel mit geringer Nährstoffdichte wie beispielsweise Alkohol oder Industriezucker verzichtet, hilft dem Stoffwechsel noch zusätzlich. Hier werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Kokosöl – aber biologisch

Kokosöl riecht nicht nur gut und verleiht den Speisen einen ganz sanften Geschmack – in diesem öligen Tropfen sind auch noch mittelkettige Triglyceride enthalten. Der große Vorteil daran ist – der Körper lagert diese generell nicht als Fette ein sondern verwertet sie. Doch nicht nur hier zeigt sich ein großer Vorteil. Zusätzlich wird mit Hilfe von biologischem Kokosöl der Cholesterinspiegel ein wenig gesenkt, die Kalzium- und Magnesiumaufnahme wird angekurbelt, und dem Organismus wird zusätzlich Energie geliefert, die den Stoffwechsel wieder in Schwung bringt. Mittelkettige Triglyceride sind in dieser Konzentration nur selten in der Natur zu finden. Kokosöl hat den großen Vorteil, dass es besonders beständig gegen hohe Temperaturen ist, weswegen es wunderbar beim Kochen und Braten zum Einsatz kommen kann. Wichtig: auf biologisches Kokosöl setzen, da industriell hergestellte Produkte belastend auf den Körper wirken könnten. Zusätzlich sind die mittelkettigen Triglyceride dieser Industrie Kokosöle nicht in der Lage den Stoffwechsel derart zu unterstützen wie die biologische Verwandtschaft.

Wer dem eigenen Stoffwechsel etwas Gutes tun möchte, der muss nicht auf eiserne Diäten setzen, muss nicht sein komplettes Leben umstellen. Es sind oftmals die kleinen Dinge, die schon nach kurzer Zeit große Erfolge zeigen können. Und wer den Stoffwechsel zielführend unterstützt, der wird schon nach wenigen Tagen die ersten Verbesserungen an sich selbst bemerken.

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